Ich fand mich immer irgendwie sonderbar, hässlich und nicht dazugehörig und habe andere beneidet, die miteinander vertraut und ihren Platz in der Welt ganz natürlich einzunehmen schienen.
Mein Körper war immer angespannt - wie vor einer drohenden Gefahr. Als ich Anfang 20 war, war ich überzeugt, mit spätestens 30 im Rollstuhl zu sitzen. Ich konnte nur noch kleinste Schritte gehen und meine Arme konnte ich nur noch höchstens schulterhoch heben.
Als mir bewusst wurde, wieviel emotionalen Ballast ich mit mir trug, fühlte ich mich einfach nur noch hilflos.
Tanz wurde für mich eine Möglichkeit, Ausdruck für mein Inneres zu finden. Ich erfuhr Erleichterung und eröffnete mir neue Bewegungsräume. Im Tanz musste ich keine Worte finden, für Dinge, die sich nicht mit Worten beschreiben lassen. Mein Körper fand seine eigene Sprache.
EFT kam im Jahre 2007 in mein Leben und ist seitdem für mich persönlich ein großartiges Werkzeug in meiner eigenen Entwicklung. Die "Steine in meinem Rucksack" werden stets weniger und kleiner.
Es ist für mich eine unbeschreibliche Freude, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, die Hindernisse in Herausforderungen zu transformieren, Belastungen aufzulösen und zu einem Leben voller Freude und Liebe zurückzufinden.